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JakobFurrer

5.1.1818 Zürich, 17.9.1889 Zürich, ref., von Hittnau und ab 1836 von Zürich. Sohn des Jakob, Weinschenks und Fuhrmanns. 1836 Anna Waser, Tochter eines Müllers, von Zürich. 1836 war F. Postkutscher des Standes Zürich, ab etwa 1840 selbstständiger Fuhrhalter im Niederdorf und ab 1843 an der Bärengasse auf dem einstigen Schanzenareal. Er unterhielt eine Eilkutsche nach Norddeutschland und nach Genua. Der gesellschaftl. Aufstieg manifestierte sich 1855 in seiner Aufnahme in die Zunft zur Waag. 1859 erhielt er die Konzession für Droschkendienste in der Stadt Zürich. 1861 trat sein Schwiegersohn Jakob Albert Welti ins Geschäft ein, das sich in der Folge auf Möbeltransporte spezialisierte. Nach F.s Tod übernahm Welti die bedeutende Transportfirma.

Quellen und Literatur

  • R. Bondt, «Jakob F.», in Schweizer Pioniere der Wirtschaft und Technik 47, 1988
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Lebensdaten ∗︎ 5.1.1818 ✝︎ 17.9.1889