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JanCaputa

23.5.1912 Łodygowice (Polen), 24.2.1992 Le Mont-sur-Lausanne, kath., poln. Staatsbürger, ab 1953 von Lausanne. Sohn des Józef. 1946 Charlotte Hatscher, Tochter des Wilhelm Paul. Bis 1937 Agronomiestud. in Krakau. 1939 mit der 2. poln. Division in Frankreich. Am 20.5.1940 Internierung in der Schweiz, im Okt. 1944 Flucht und Anschluss an poln. Truppen in England. 1941-44 und 1945-47 Assistent an der Eidg. Landwirtschaftl. Forschungsanstalt Oerlikon, wo C. unter Friedrich Traugott Wahlen 1948 doktorierte. 1948-77 Leiter der Sektion Futterbau an den Eidg. Landwirtschaftl. Forschungsanstalten Lausanne bzw. Changins (Gem. Nyon), wo er auch am Zuchtprogramm für hybride Maissorten beteiligt war. International anerkannter Spezialist für Weidewirtschaft und Futterbau. Mitglied diverser Fachgremien, u.a. 1962-77 Koordinator der Studiengruppe Berglandwirtschaft der FAO. Über 160 Publikationen. 1976 Poln. Verdienstkreuz, 1988 Dr. h.c. der Univ. Krakau.

Quellen und Literatur

  • Revue suisse d'agriculture, Nr. 2, 1992
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Lebensdaten ∗︎ 23.5.1912 ✝︎ 24.2.1992