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KarlPestalozzi

4.5.1825 Neuhof (Gem. Birr), 14.1.1891 Zürich, ref., von Zürich. Sohn des Gottlieb, Landwirts, und der Katharina geb. Schmid. Urenkel des Johann Heinrich (->). Ledig. Kantonsschule Zürich, 1840-45 Ingenieurstud. in Karlsruhe und Wien. Aufnahme der topograf. Karte des Kt. Zürich (unter der Leitung von Johannes Wild). Ab 1856 Hilfslehrer für Ingenieurwissenschaften, 1864 Titularprof., 1881-91 o. Prof. für Strassen-, Kanal- und Wasserbau als Nachfolger von Carl Culmann am Eidg. Polytechnikum in Zürich. P. erstellte zahlreiche flussbaul. Gutachten, u.a. für die Rheinkorrektion und die Abflussregulierung des Genfersees. 1854-83 Mitglied der städt. Baukomm., 1861-65 Zürcher Stadtrat (Bauamt) sowie 1865-83 Gr. Stadtrat. Quästor der Pestalozzi-Stiftung. Artillerieoberst.

Quellen und Literatur

  • Schweiz. Bauztg. 17, 1891, 19-21
  • H. Pestalozzi-Keyser, Gesch. der Fam. P., 1958, 156 f.
  • D.L. Vischer, Wasserbauer und Hydrauliker der Schweiz, 2001, 75 f.
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