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Gustave dePury

15.2.1820 Corcelles-Cormondrèche, 8.8.1880 Neuenburg, ref., von Neuenburg. Sohn des Auguste, Pfarrers, und der Henriette-Salomé geb. Vaucher. 1845 Cécile-Louise de Perrot, Tochter des Alexandre-Frédéric-Henri. Ausbildung an der Pariser Ecole centrale des arts et manufactures. P. war 1843-48 Ingenieur für Strassen- und Brückenbau des Fürstentums Neuenburg, bis mit der Errichtung der Republik seine öffentl. Karriere jäh abbrach. Trotzdem übte P. als Wohltäter, aber auch im wissenschaftl. und hist. Bereich einen bedeutenden Einfluss aus. Zur Lösung von Problemen des Gemeinwohls arbeitete er sowohl mit privaten Unternehmen (Zementwerk in Saint-Sulpice) als auch mit den neuen Behörden (Stadt Neuenburg) zusammen. Er wirkte mehrfach als Gutachter und war Mitglied zahlreicher Komm. (Inventur der Kirchengüter, Restaurierung der Neuenburger Stiftskirche, Wasserversorgung, Strassenbau usw.).

Quellen und Literatur

  • Kdm NE 2, 1963; 3, 1968
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Lebensdaten ∗︎ 15.2.1820 ✝︎ 8.8.1880