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JohannesBernoulli

10.2.1864 Basel, 26.5.1920 Basel, ref., von Basel. Sohn des Eduard und der Sophie geb. Riggenbach. Ledig. Stud. der Mathematik und der Geschichte in Basel, Tübingen und Berlin. 1891 Veröffentlichung des 1. Bands der "Acta Pontificum Helvetica" (2. Band blieb unvollendet). 1892 Assistent der Universitätsbibliothek Basel, 1895 Direktor der neu gegr. Schweiz. Landesbibliothek. 1908 Demission aufgrund von Konflikten mit der Bibliothekskommission. 1915 Leitung des Büros des Roten Kreuzes für dt. Kriegsgefangene und Vermisste.

Quellen und Literatur

  • Zur Erinnerung an Johannes B., 1920
  • Verh. der Vereinigung schweiz. Bibliothekare, Nr. 4, 1920/21, 23 f.
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Lebensdaten ∗︎ 10.2.1864 ✝︎ 26.5.1920