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EdmundHöhn

Porträt von Edmund Höhn. Lithografie Nr. 95 von 1889 aus der Schweizerischen Portrait-Gallerie, erschienen 1888-1907 bei Orell Füssli in Zürich (Schweizerische Nationalbibliothek, Bern).
Porträt von Edmund Höhn. Lithografie Nr. 95 von 1889 aus der Schweizerischen Portrait-Gallerie, erschienen 1888-1907 bei Orell Füssli in Zürich (Schweizerische Nationalbibliothek, Bern).

15.7.1838 Rehetobel, 30.1.1899 Bern, reformiert, von Wädenswil. Sohn des Johann Heinrich, Lehrers und Beamten, und der Elisabeth geborene Schläpfer. Maria Magdalena Freydig. Edmund Höhn besuchte die Industrieschule in Bern und trat 1855 in Vevey in den eidgenössischen Postdienst ein. Nach Aufenthalten in Bellinzona und Neuenburg wurde er Ende 1857 Sekretär bei der General-Postdirektion in Bern. 1875 wurde er zum Oberpostsekretär und 1878 als Oberpostdirektor zum Chef der schweizerischen Postverwaltung ernannt. 1893 bis zu seinem Tod war Höhn Direktor des internationalen Bureaus des Weltpostvereins. Höhn nahm an den internationalen Postkongressen in Paris, Lissabon, Wien und Washington teil.

Quellen und Literatur

  • Union Postale 24, 1899, Nr. 3, 1
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Kurzinformationen
Lebensdaten ∗︎ 15.7.1838 ✝︎ 30.1.1899

Zitiervorschlag

Andrea Weibel: "Höhn, Edmund", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 14.05.2024. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/031817/2024-05-14/, konsultiert am 19.07.2024.