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ElmarMäder

19.6.1908 Gossau (SG), 9.9.1993 Bern, katholisch, von Wuppenau, Gossau und Busswil (heute Gemeinde Sirnach). Sohn des Emil (->) und der Lidia Louisa geborene Eigenmann. Suzanne Else Weibel. Gymnasium in Engelberg und Altdorf (UR), Rechtsstudium in München, Genf, Zürich und Bern, Dr. iur., 1937 sankt-gallisches Anwaltspatent. Rechtspraktikum in einem Advokaturbüro in St. Gallen, 1937-1938 Anwaltstätigkeit, ab 1938 juristischer Mitarbeiter im Emigrantenbüro der Eidgenössischen Fremdenpolizei, ab 1950 Stellvertreter des Chefs und 1956-1974 Direktor der Eidgenössischen Fremdenpolizei. In Elmar Mäders Amtszeit fallen die Überfremdungsinitiativen von 1970 und 1974. Oberleutnant.

Quellen und Literatur

  • NZZ, 27.12.1973
  • Berner Tbl., 29.12.1973
  • Die Ostschweiz, 4.1.1974
  • Vaterland, 5.1.1974
Weblinks
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Kurzinformationen
Lebensdaten ∗︎ 19.6.1908 ✝︎ 9.9.1993

Zitiervorschlag

Sarah Brian Scherer: "Mäder, Elmar", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 22.10.2009. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/031884/2009-10-22/, konsultiert am 30.11.2022.