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FritzLeuenberger

5.10.1860 Kappelen, 9.3.1936 Bern, ref., von Dürrenroth und ab 1897 von Bern. Sohn des Friedrich, Bauern und Gemeindepräs., und der Maria geb. Hemund. 1888 Elise Glauser, von Mötschwil. Schon als Knabe betreute L. Bienenvölker. Nach dem Lehrerseminar Muristalden in Bern wirkte er 1879-83 als Primarlehrer in Merzligen und 1883-1922 in Bern. Daneben widmete er sich der Bienenzucht und gab als Bienenforscher Rat. Ab 1906 gehörte er dem Zentralvorstand des Vereins Deutsch-Schweiz. Bienenfreunde an. Die von ihm 1908-09 gegr. Faulbrutversicherung leitete er bis zu seinem Tod. Neben Artikeln in der "Schweiz. Bienen-Zeitung" (1922-36) veröffentlichte er das Standardwerk „Die Biene“ (1928) und die Neubearbeitung von "Der schweiz. Bienenvater" (111930). 1926 Dr. med. vet. h.c. der Univ. Zürich.

Quellen und Literatur

  • Mitt. der Naturforschenden Ges. in Bern, 1936, H. 2, 135-142
  • Schweiz. Bienen-Ztg. 59, 1936, 176-182, 320-322
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Lebensdaten ∗︎ 5.10.1860 ✝︎ 9.3.1936