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MaxCuster

20.10.1870 Rheineck, 13.10.1923 Genf, reformiert, von Rheineck und Altstätten. Sohn des Gottlieb, Apothekers. 1910 Marie Meyer, Tochter des Emil. Diplom als Bauingenieur am Polytechnikum Zürich. 1893-1895 Mitarbeiter bei der Rheinkorrektion, 1897 Adjunkt bei der Bauleitung der elektrischen Strassenbahn Altstätten-Berneck. 1901-1909 Sektionsingenieur beim Bau der Bahnen Erlenbach-Zweisimmen, Gais-Appenzell, Davos-Filisur, 1909-1916 Projektierung und Bau des Grenchenbergtunnels, 1911 Oberingenieur beim Bau der Lötschberg-Südrampe, 1919 bei der Korrektion der Seymaz. 1917 verfasste Max Custer den Schlussbericht an das Eidgenössische Post- und Eisenbahndepartement über den Bau der Hauptlinie Moutier-Lengnau (BE).

Quellen und Literatur

  • Schweiz. Bauztg., 8.12.1923
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Kurzinformationen
Familiäre Zugehörigkeit
Lebensdaten ∗︎ 20.10.1870 ✝︎ 13.10.1923

Zitiervorschlag

German Vogt: "Custer, Max", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 16.03.2004. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/032127/2004-03-16/, konsultiert am 15.04.2024.