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HermannKnecht

24.8.1893 Stein am Rhein, 8.1.1978 Schaffhausen, von Stein am Rhein und Kaltenbach (heute Gem. Wagenhausen). Sohn des Hermann, Uhrenmachers, und der Berta geb. Lang. 1925 Sophie Amalie Spengler, Tochter des Diethelm, von Stein am Rhein. 1916 Diplom als Bautechniker am Technikum Winterthur, 1914-18 Westenriederschule und Akademie in München. 1919 Zeichner im Silberwarengeschäft Jezler Schaffhausen. Ab 1926 freischaffender Künstler, 1926-28 in Tenero, ab 1930 in Stein am Rhein. 1931 Teilnahme an der Nationalen Kunstausstellung in Genf, Ankauf von K.s Werk durch den Bund. K.s Hauptthema war die Landschaft um Stein am Rhein und den Untersee. Er gilt als Vertreter des Pleinairismus (in Anlehnung an den Biedermeierstil Carl Spitzwegs). Ende der 1920er Jahre suchte er die Nähe zur Neuen Sachlichkeit. Unter dem Eindruck der Malerei seines Freundes Werner Schaad entstanden surrealist. Verfremdungen. Umfangreiches graf. Werk.

Quellen und Literatur

  • W. Schaad, «Hermann K.», in SchBeitr. 58, 1981, 127-134
  • M. Freivogel, Hermann K., 1983
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Lebensdaten ∗︎ 24.8.1893 ✝︎ 8.1.1978