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Concordia

Die schweiz. Kranken- und Unfallversicherung C. ging hervor aus dem 1895 gegr. Zentralverband der Kath. Krankenkassen der Schweiz, der 1903 in Krankenkassen-Verband des Schweiz. Kath. Volksvereins umbenannt wurde und 1913 die Konkordia (seit 2000 C.) bildete. Die damals als Verein und ohne Zulassungsbeschränkung organisierte Kranken- und Unfallversicherung verfügte über 42 Sektionen und 7'005 Mitglieder; 1914 wurde sie vom Bundesrat anerkannt. 1914 Sitz in Zürich, 1915-19 in Zug, seit 1919 in Luzern. Ab 1922 Mitgliederzeitschrift "Konkordia", die 1995 mit "Helvetia" und "Plus" zur Zeitschrift "Care" fusionierte. Im Jahr 2000 waren bei der C. 616'794 Personen versichert, die von 403 Agenturen aus betreut wurden; mit einem Prämienvolumen von über 1 Mrd. Fr. war C. die drittgrösste Kranken- und Unfallversicherung der Schweiz.

Quellen und Literatur

  • FirmenA, Luzern
  • J. Müller et al., 50 Jahre Konkordia, 1964
Kurzinformationen
Variante(n)
Konkordia