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Maria AnicetaRegli

24.7.1856 Andermatt, 24.6.1939 Ingenbohl, katholisch, von Andermatt. Tochter des Paul, Landwirts, und der Clara geborene Regli. 1868-1872 Lehrerinnenseminar Ingenbohl. 1872 Eintritt ins Kloster der Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Kreuz in Ingenbohl. 1875 Profess. 1875-1894 erst Lehrerin, dann Präfektin und später Direktorin im Institut St. Josef Guglera (Gemeinde Giffers). Ab 1894 Assistentin in Ingenbohl, ab 1902 Generalvikarin. 1906 Wahl zur Generaloberin, 1912 Wiederwahl, 1918 Amtszeitverlängerung um drei Jahre. Maria Aniceta Regli besass Führungs- und Tatkraft. Sie sorgte erfolgreich für eine bessere Aus- und Weiterbildung der Lehrerinnen. 1921 wurde sie Generalvisitatorin und Vikarin der Klosterniederlassungen in den USA. 1927-1936 wirkte sie als Vorsteherin der neuen Klinik Quisisana in Rom.

Quellen und Literatur

  • HS VIII/2, 205 f.
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Kurzinformationen
Variante(n)
Josefa Rosa Regli (Taufname)
Familiäre Zugehörigkeit
Lebensdaten ∗︎ 24.7.1856 ✝︎ 24.6.1939

Zitiervorschlag

Stefan Fryberg: "Regli, Maria Aniceta", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 11.08.2009. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/042364/2009-08-11/, konsultiert am 17.06.2024.