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GottliebBion

5.6.1804 Bürglen (TG), 11.4.1876 St. Gallen, ref., von St. Gallen. Sohn des Peter, Pfarrers. 1831 Louise Katharina Hirzel, Tochter des Felix, Wagners, von Zürich. Nach dem Gymnasium in St. Gallen 1822-25 Ausbildung zum Lehrer an Philipp Emanuel von Fellenbergs Erziehungsanstalt Hofwil, 1825-27 Kunststud. an der Münchner Akademie. Danach Maler und 1827-72 Zeichnungs-, Schreib- und Turnlehrer an versch. Schulen in St. Gallen. 1827 Mitbegründer des St. Galler Kunstvereins (1848-74 Präs.), 1855-57 Präs. des Schweiz. Kunstvereins. Als unermüdl. Anreger hatte B. grossen Anteil an der Entfaltung des St. Galler Kunstlebens. Im Mittelpunkt seines eigenen künstler. Schaffens steht die Landschaftsmalerei.

Quellen und Literatur

  • Kunstmuseum St. Gallen, Nachlass
  • R. Hanhart, E. Ziegler, Kat. der Ölstudien, Aquarelle und Drucke von Gottlieb B., 1982
  • AKL 11, 118 f.
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Lebensdaten ∗︎ 5.6.1804 ✝︎ 11.4.1876