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HermannWahlen

18.7.1901 Bern, 7.11.1990 Burgdorf, ref., von Rubigen. Sohn des Johannes, Sattlers, und der Rosette geb. Burger. Margaritha Rutschi, Tochter des Friedrich, Landwirts. Lehrerseminar Muristalden in Bern. Ab 1922 Primarlehrer in Freimettigen. Weiterbildung zum Sekundarlehrer in Bern und Paris. 1930-44 Lehrer an der Sekundarschule Lützelflüh. Als Schulinspektor betreute W. 1944-56 bzw. 1956-70 die Amtsbez. Aarwangen und Trachselwald bzw. Burgdorf und Wangen an der Aare. Ab 1944 war er auch für die landwirtschaftl. Fortbildungsschulen des Kt. Bern zuständig. Ausserdem wirkte W. in der Bildungskomm. der Ökonom. und Gemeinnützigen Gesellschaft des Kt. Bern. Er verfasste über 200 Publikationen, darunter Biografien ("Rudolf Schatzmann, 1822-1886" 1979), bildungsgeschichtl. und bildungspolit. Darstellungen ("Die allg. Fortbildungsschule" 1961"), Jubiläumsschriften sowie heimatkundl. und zeitkrit. Betrachtungen.

Quellen und Literatur

  • BBB, Nachlass
  • D. Flückiger, «Hermann W. und die Professionalisierung der landwirtschafl. Fortbildungsschulen», in Kartoffeln, Klee und kluge Köpfe, hg. von M. Stuber et al., 2009, 211-214
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