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HugoAebi

29.4.1921 Basel, 15.7.1983 Gantrischgebiet (Bergunfall), reformiert, von Wynigen und Basel. Sohn des Ernst, Prokuristen, und der Emma Adelheid geborene Krebs. Lotty Sulser, Tochter des Jakob, Dr. phil. Medizinstudium in Basel, wissenschaftliche Ausbildung in Bern und New York. 1952 Privatdozent für Biochemie an der Universität Bern, 1954 ordentlicher Professor und Direktor des Medizinisch-chemischen Instituts, 1970-1971 Rektor der Universität Bern. 1972 Otto-Nägeli-Preis. 1977-1983 Präsident der Nestlé-Stiftung, 1973-1978 Präsident des Schweizerischen Wissenschaftsrats. Als Forscher arbeitete Hugo Aebi unter anderem über Enzyme (Beschreibung der Akatalasie 1961) und über Fragen der Ernährung.

Quellen und Literatur

  • Einführung in die prakt. Biochemie, 1965 (21971)
  • Der Bund, 23.7.1983
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Kurzinformationen
Lebensdaten ∗︎ 29.4.1921 ✝︎ 15.7.1983

Zitiervorschlag

Urs Boschung: "Aebi, Hugo", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 06.03.2001. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/042565/2001-03-06/, konsultiert am 03.03.2024.