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VioMartin

28.4.1906 (Violette) Vich, 23.3.1986 Clarens (Gem. Montreux), ref., von Sainte-Croix. Tochter des Léopold William Barraud, Lehrers, und der Clara Emilie Rose Celine geb. Truan. Edgar M., Industriearbeiter, Sohn des Charles Auguste (1958 Scheidung). Lehrerseminar in Lausanne. M. unterrichtete bis 1958 als Lehrerin und widmete sich dann ganz dem Schreiben. Sie wurde v.a. wegen ihrer zahlreichen Kinderbücher ("Ils étaient trois petits enfants" 1962, "Les poéchantines" 1971) und als Liedtexterin bekannt. Zu ihrem Werk gehören auch Publikationen über das kulturelle Erbe des Waadtlands ("La cathédrale de Lausanne" 1950, "Vieilles églises de la Broye" 1977) sowie einige Gedichtbände ("Equinoxe d'automne" 1947, "Les saisons parallèles" 1952, "Grave et tendrevoyage" 1969). M. arbeitete als Journalistin für die "Gazette de Lausanne" und "Coopération" und war 1975 Mitbegründerin der Zeitschrift "espaces". 1963 Preis der Waadtländer Schriftsteller.

Quellen und Literatur

  • (zusammen mit G. Roud) Correspondance littéraire et amoureuse, hg. von M. Boulanger, J. Cornuz, 1994
  • J. Bron, Vio M., 1984
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Lebensdaten ∗︎ 28.4.1906 ✝︎ 23.3.1986