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FranzStark

18.9.1916 Enggenhütten (Bezirk Schlatt-Haslen), 17.2.1991 Appenzell, katholisch, von Appenzell. Sohn des Franz Anton, Bauern, und der Anna Maria geborene Hofstetter. Primarschule in Meistersrüte, Gymnasium in Appenzell und Stans, 1937 Matura, Theologie- und Geschichtsstudium in Freiburg, 1946 Dr. phil. 1942 Priesterweihe. 1946-1990 Kaplan in Appenzell. Als kantonaler Schulinspektor 1946-1966 leistete Franz Stark Pionierarbeit beim Aufbau des Innerrhoder Schulwesens. Der Historiker fand in Inner- und Ausserrhoden Anerkennung für seine sachliche Darstellung der bisher einseitigen Schilderung der Reformation im Land Appenzell. Franz Stark publizierte insgesamt 85 wissenschaftliche Arbeiten. 1986 Innerrhoder Kulturpreis.

Quellen und Literatur

  • Aus Heimat und Kirche, hg. von J. Duft, H. Bischofberger, [1993]
  • Liebe zur Kirche, zu Volk und Heimat Innerrhodens, hg. von H. Bischofberger, 1986 (mit Werkverz.)
  • AJb 119, 1992, 136 f.
  • IGfr. 35, 1992-93, 86 f., 98
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Kurzinformationen
Lebensdaten ∗︎ 18.9.1916 ✝︎ 17.2.1991

Zitiervorschlag

Achilles Weishaupt: "Stark, Franz", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 29.10.2010. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/042712/2010-10-29/, konsultiert am 02.12.2022.