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HeinrichWeibel

13.2.1932 Sursee, kath., von Gelterkinden und Schongau. Sohn des Alfons, Coiffeurmeisters, und der Theresia geb. Fürgut, Hausfrau. Gertrud Mundwiler, Lehrerin, Tochter des Paul, Bankbeamten. 1950-54 Stud. der Rechte an der Univ. Basel, 1954 Promotion. 1957 Anwaltspatent. 1957-60 Gerichtsschreiber bei der Expropriationskomm. (später Enteignungsgericht), 1960-68 Obergerichtsschreiber und Aktuar der AHV-Rekurskommission, 1968-86 Präs. des Enteignungsgerichts im Kt. Basel-Landschaft, ab 1972 in Personalunion mit dem Präsidium der Überweisungsbehörde in Strafsachen. 1978-86 Ersatzrichter am Eidg. Versicherungsgericht, 1978-86 stellvertretender Präs. der Eidg. Schätzungskommission Kreis 7, auf Vorschlag der FDP 1987-98 Bundesrichter (1988-98 1. und 2. Zivilabt., 1989-96 Bundesstrafgericht, 1996-98 Schuldbetreibungs- und Konkurskammer).

Quellen und Literatur

  • BaZ, 2.10.1986
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Lebensdaten ∗︎ 13.2.1932