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HansBrugger

1.7.1860 Gelterkinden, 22.10.1915 Bern, ref., von Mattwil. Sohn des Johannes, Bauern und Leiters der baselländ. Armenschule Sommerau (Gem. Gelterkinden), und der Judith geb. Schaub. 1896 Rosette Wüthrich, Lehrerin. Ausbildung am Lehrerseminar Muristalden in Bern. 1880-84 Primarlehrer in Goldswil, 1884-86 im burgerl. Knabenwaisenhaus Bern, ab 1888 in Lyss, gleichzeitig an der Univ. Bern Ausbildung zum Sekundar- (1888) und Gymnasiallehrer (1890), Dr. phil. (1890). 1891-1900 Sekundarlehrer in Langenthal, ab 1900 am Lehrerseminar Hofwil. Als Verfasser von Schulgeschichtsbüchern und hist. Abhandlungen war B. v.a. in Schulkreisen bekannt.

Quellen und Literatur

  • (zusammen mit J. Grunder)Lehrbuch der Welt- und Schweizergesch. für bern. Sekundarschulen und Progymnasien, 1907 (61930)
  • H. Bracher, Hans B., 1916
  • Kosch, Deutsches Literatur-Lex. 2, 157 f.
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