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WernerNowacki

14.3.1909 Zürich, 31.3.1988 Zollikofen, ref., von Zürich. Sohn des Karl Werner, Ingenieurs, und der Anna Henriette geb. N. Enkel des Anton (->). 1936 Gertrud Emmy Käser, Tochter des Ernst Walter. Gymnasium in Zürich, 1927-32 Physikstud. an der ETH Zürich, 1932-36 Assistent am Institut für Mineralogie und Petrografie, 1935 Promotion in Mathematik. Ab 1936 Oberassistent am mineralog.-petrograf. Institut der Univ. Bern, 1939 PD. 1947 Studienaufenthalt bei Linus Pauling am California Institute of Technology in Pasadena. 1949 ao. Prof. für Kristallografie und Strukturlehre sowie Leiter der gleichnamigen Abteilung an der Univ. Bern, 1956-79 o. Prof. (1958-59 Dekan der philosoph.-naturwissenschaftl. Fakultät). N. war ein Pionier der kristallograf. Strukturforschung und führte die Methoden der Röntgenstrukturanalyse in der Schweiz ein.

Quellen und Literatur

  • Fouriersynthese von Kristallen und ihre Anwendung in der Chemie, 1952
  • Poggendorff, Hwb. 7a, Tl. 3, 450 f.
  • Der Bund, 14.3.1979
  • Mineralienfreund 26, 1988, XXIII
  • NZZ, 28.4.1988
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