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Hans-PaulAmberg

1.6.1916 Engelberg, 27.8.1985 Bern, katholisch, von Schötz. Sohn des Karl, promovierten Apothekers und Talammanns von Engelberg, und der Berthe geborene Henrici. Piera Battistina Ballinari, von Monteggio. Gymnasium Engelberg, Rechtsstudium an den Universitäten Bern und Zürich, 1939 Dr. iur., 1940 Anwaltspatent. 1941 als Jurist Praktikum bei den SBB, 1943 in der Rechtsabteilung der Generaldirektion der SBB, die er ab 1953 leitete. In dieser Funktion wirkte Hans-Paul Amberg am neuen Eisenbahngesetz von 1958 sowie an Vorarbeiten zu Raumplanungs- und Umweltschutzgesetz mit. Er vertrat die SBB in internationalen Gremien (z.B. im Internationalen Eisenbahnverband). Als Generaldirektor (1977-1981) des Zentralamts für internationalen Eisenbahnverkehr (OCTI) setzte er sich für eine Erneuerung der Staatsverträge ein.

Quellen und Literatur

  • Der Bund, 9.9.1953; 10.9.1985
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Kurzinformationen
Lebensdaten ∗︎ 1.6.1916 ✝︎ 27.8.1985

Zitiervorschlag

Therese Steffen Gerber: "Amberg, Hans-Paul", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 16.07.2001. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/044588/2001-07-16/, konsultiert am 29.05.2024.