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BénigneMentha

2.1.1888 Neuenburg, 16.5.1974 Thun, von Cortaillod. Sohn des Fritz Henri  Mentha und der Maria geborene Hilty. Enkel des Carl Hilty. 1917 Ida Vessaz. Bénigne Mentha absolvierte ein Rechtsstudium an der Universität Neuenburg. Er war ab 1913 als Übersetzer tätig und ab 1919 Mitarbeiter des Eidgenössischen Departements des Innern. Danach wirkte er ab 1921 als Sekretär, 1932-1938 als Vizedirektor sowie 1938-1953 als Direktor der Vereinigten Internationalen Büros zum Schutz des geistigen Eigentums mit Sitz in Bern; daneben arbeitete er an seiner Doktorarbeit (1932 Promotion). Mentha verfasste mehrere wissenschaftliche Werke zum Urheber- und Verlagsrecht, für die er von den Universitäten Neuenburg und Göttingen je mit dem Ehrendoktor ausgezeichnet wurde. 1953-1963 nahm er im Forschungsrat des Schweizerischen Nationalfonds Einsitz.

Quellen und Literatur

  • Courrier de Berne, 12.12.1954.
  • Der Bund, 20.5.1974.
  • La Propriété industrielle, 90, 1974, Nr. 7, S. 336-338.
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Kurzinformationen
Lebensdaten ∗︎ 2.1.1888 ✝︎ 16.5.1974

Zitiervorschlag

Steffen Gerber, Therese: "Mentha, Bénigne", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 18.08.2020. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/044634/2020-08-18/, konsultiert am 10.04.2021.