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AdèlePestalozzi

Leidbild von Adèle Pestalozzi, 6,7 x 11,5 cm, 1933 (Museum Burg Zug, Nachlass Emil Schwerzmann).
Leidbild von Adèle Pestalozzi, 6,7 x 11,5 cm, 1933 (Museum Burg Zug, Nachlass Emil Schwerzmann). […]

7.10.1864 Luzern, 14.2.1933 Luzern, katholisch, von Zürich. Tochter des Max Alphons Pfyffer von Altishofen und der Mathilde geborene Segesser. 1883 Emil Pestalozzi, Sohn des Heinrich Pestalozzi, Seidenfabrikanten, und der Anna geborene Bodmer. Nach den Schulen in Luzern erhielt Adèle Pestalozzi eine Ausbildung als Lehrerin in Frankreich. 1910 zog sie mit ihrer Familie nach Zug. Sie war 1912 Mitgründerin des Schweizerischen Katholischen Frauenbunds und wirkte bis 1932 als dessen Vizepräsidentin. Zudem gehörte Pestalozzi zu den Initiantinnen der 1918 gegründeten Sozial-Caritativen Frauenschule Luzern, in deren Schulkommission sie bis 1932 sass. Sie wurde mit dem päpstlichen Verdienstkreuz Pro Ecclesia et Pontifice geehrt.

Quellen und Literatur

  • Die katholische Schweizerin, 1933, Nr. 11.
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Kurzinformationen
Variante(n)
Adele Pestalozzi-Pfyffer
Maria Mathilde Adelheid Georgia Pfyffer von Altishofen (Taufname)
Familiäre Zugehörigkeit
Lebensdaten ∗︎ 7.10.1864 ✝︎ 14.2.1933

Zitiervorschlag

Redolfi, Silke: "Pestalozzi, Adèle", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 16.09.2020. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/044636/2020-09-16/, konsultiert am 27.11.2020.