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MaxBloesch

27.6.1908 Olten, 9.8.1997 Solothurn, ref., von Mörigen. Sohn des Gottfried, Buchhalters. Aline Huttiger. 1915-25 Schulen in Olten, 1925-29 Lehrerseminar in Solothurn, 1929-30 Ausbildung zum Turnlehrer an der Univ. Basel. 1930-31 Lehrer an der Gesamtschule in Huggerwald (Gem. Kleinlützel), 1931-35 Hilfsturnlehrer an der Kantonsschule Winterthur, 1935-74 Turnlehrer an der Bezirksschule Solothurn. 1948 unternahm B. in Altreu einen ersten Versuch zur Wiederansiedlung von Störchen aus dem Elsass. Doch erst mit dem Einflug von ca. 300 Störchen aus Algerien begannen sich Ende der 1950er Jahre Erfolge abzuzeichnen. Bis 1992 gliederte der auch als "Storchenvater" bekannte B. der Storchenstation in Altreu 22 Aussenstationen im schweiz. Mittelland an. 1983 Dr. h.c. der Univ. Bern, 1985 Adele-Duttweiler-Preis.

Quellen und Literatur

  • «Drei Jahrzehnte Schweiz. Storchenansiedlungsversuch (Ciconia ciconia) in Altreu, 1948-79», in Der Ornitholog. Beobachter 77, 1980, 167-194
  • Altreu und seine Störche, 1983
  • D. Zimmermann, «Dr. h.c. Max Bloesch zum 80. Geburtstag», in Der Ornitholog. Beobachter 85, 1988, 398
  • Solothurner Ztg., 21.8.1997
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Kurzinformationen
Lebensdaten ∗︎ 27.6.1908 ✝︎ 9.8.1997

Zitiervorschlag

Gutzwiller, Hellmut: "Bloesch, Max", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 06.11.2002. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/045087/2002-11-06/, konsultiert am 28.11.2020.