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MaxMoor

8.5.1911 Basel, 10.5.1988 Basel, ref., von Vordemwald und Basel. Sohn des Jakob, Gepäckträgers, und der Maria Magdalena geb. Laub. 1) 1939 Helene Jost, 2) 1980 Erika Minder. Stud. der Biologie, speziell der Botanik, an der Univ. Basel. Mittelschullehrer in Basel. Dissertation bei Gustav Senn ("Zur Soziologie der Isoëtetalia" 1936). Verfasser verschiedener monograf. Studien über pflanzensoziolog. Gesellschaften der Schweiz ("Die Fagion-Gesellschaften im Schweizer Jura" 1952, "Pflanzengesellschaften schweiz. Flussauen" 1958, "Ahornwälder im Jura und in den Alpen" 1975). Konsequenter und kompetenter Anwender der pflanzensoziolog. Methoden von Josias Braun-Blanquet mit Berücksichtigung der wechselseitigen Beziehungen zwischen Vegetation und Umweltfaktoren. 1971 Dr. h.c. der Univ. Neuenburg.

Quellen und Literatur

  • Botan. Inst. Univ. Neuenburg, wissenschaftl. Nachlass
  • J.-L. Richard, E. Lautenschlager, «Dr. Dr. h.c. Max M. zum Gedenken», in Bauhinia 9, 1988, 3-7, (mit Werkverz.)
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Kurzinformationen
Lebensdaten ∗︎ 8.5.1911 ✝︎ 10.5.1988

Zitiervorschlag

Landolt, Elias: "Moor, Max", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 27.11.2007. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/045444/2007-11-27/, konsultiert am 30.11.2020.