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EugèneBeaudouin

20.7.1898 Paris, 14.1.1983 Paris, kath., von Paris. Sohn des Léon, Architekten, und der Marie geb. Durand. Joséphine Cahuzac, Kunstmalerin. B. studierte im Atelier von Emmanuel Pontremoli an der Ecole des Beaux-Arts in Paris und war 1925-40 Partner von Marcel Lods. 1942 wurde er Direktor der neu gegr. Genfer Architekturschule, an welcher er - wie ab 1946 auch an der Ecole des Beaux-Arts in Paris - bis 1968 lehrte. 1960-64 präsidierte er die Union Internationale des Architectes. In Genf realisierte B. 1969-74, zusammen mit Pier Luigi Nervi und Alberto Camenzind, den Sitz der ILO und 1967-73, zusammen mit François Bouvier, André Gaillard und Arthur Lozeron, die Erweiterung des Völkerbundspalastes. 1928 Gewinner des 1. Preises des Grand Prix de Rome.

Quellen und Literatur

  • I. Charollais et al., «Genève: l'urbanisation de la rive droite et le rôle d'Eugène B.», in Ingénieurs et architectes suisses, Nr. 15/16, 1993, 312-323
  • Architektenlex., 44
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