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Hans PaulTribolet

6.7.1884 Tschugg, 5.7.1969 Bern, ref., von Tschugg. Sohn des Johann Samuel und der Sophie geb. Rubeli. Ledig. Zehn Jahre Postbeamter, ab 1913 Stud. der Germanistik und Geschichte an der Univ. Bern. Gymnasiallehrerdiplom, 1918 Promotion zum Dr. phil. 1920-34 Sekr. und Chefredaktor der dt. Ausgabe des "Hist.-Biogr. Lexikons der Schweiz". Ab 1927 Mitarbeiter, ab 1935 im Programmstab, 1946-54 Vizedirektor des 1925 gegr. Senders Radio Bern. T. schrieb zunächst Novellen, Gedichte und Reiseberichte, war aber ab 1935 ausschliesslich als Radioschriftsteller tätig. Unter dem Pseudonym Hans Rych schuf er eine grosse Zahl von Hörfolgen ("Bluemete Trögli"), Mundarthörspiele sowie Radiofestspiele ("Laupen 1339" 1939, "Die Brückenstadt" 1941) und wurde zum eigentl. Schöpfer bern. Mundartsendungen. 1964 Literaturpreis der Stadt Bern.

Quellen und Literatur

  • BBB, Nachlass
  • Kosch, Deutsches Literatur-Lex. 23, 526
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Variante(n)
Hans Rych (Pseudonym)
Lebensdaten ∗︎ 6.7.1884 ✝︎ 5.7.1969