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FerdinandHeberlein

26.3.1863 Gossau (SG), 23.2.1925 Zürich, ref., aus Braubach (Hessen-Nassau) und ab 1920 von Zürich. Sohn des Viktor, Hüttenbesitzers, und der Bertha geb. H., Tochter des Georg Philipp (->). Cousin von Eduard (->) und Georges (->). 1893 mit seiner Cousine Thekla geb. H., Tochter des Georg, Mitbesitzer der Färberei Heberlein Schulen in Gossau, Oberlahnstein (Hessen-Nassau) und Nürnberg, 1882-83 Bergakademie Freiberg (Sachsen). 1883-1900 Chemiker in der Blei- und Silberhütte Pertusola bei La Spezia. 1900-07 Teilhaber der Ingenieurfirma Huntington-Heberlein, London, Verwertung des von ihm miterfundenen Verfahrens zur Bleiverhüttung. 1907-15 Direktor, 1915-25 Aufsichtsrat der Metallbank und Metallurg. Gesellschaft in Frankfurt a.M. Verfasser von Publikationen, mehrfach geehrt. 1910-15 half H. mit grossen Darlehen entscheidend mit, dass die Firma Heberlein, in deren Verwaltungsrat er 1921-25 sass, überlebte.

Quellen und Literatur

  • Dr. h.c. Ferdinand H., 1925, (ZBZ)
  • F. Heberlein, Erinnert er sich doch kaum, woher er kam: Die Gesch. der Fam. H., 1976, 346-348, (mit Bibl.)
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Lebensdaten ∗︎ 26.3.1863 ✝︎ 23.2.1925