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OttoPfister

31.12.1880 Fällanden, 7.5.1959 Zürich, ref., von Zürich. Sohn des Jakob, Primarlehrers, und der Lina geb. Hotz. 1908 Anna Magda Sulzberger, Tochter des Karl Maximilian. Maurerlehre, 1899-1901 Besuch des Technikums Winterthur, Fachhörer am Polytechnikum in Zürich. Zusammen mit seinem Bruder Werner (1884-1950), der nach der Kunstgewerbeschule Zürich (Zeichenklasse) und einem Maurerpraktikum 1899-1902 ebenfalls das Technikum Winterthur besucht hatte, eröffnete P. 1907 in Zürich die Architekturfirma Gebrüder Pfister. Sie bauten in Zürich Siedlungen (Bergheim, 1908-09), den Bahnhof Enge (1925-27), Bank- und Geschäftshäuser sowie an versch. Orten Kraftwerke, u.a. übernahmen die Gebrüder P. in Glattfelden die architekton. Gestaltung; in Winterthur erstellten sie 1926-28 den Neubau der Kantonsschule Im Lee. Ab den 1920er Jahren entwarfen sie zudem Autos. In den 1940ern übergaben sie den Betrieb an die Söhne von Otto. 1908 gehörten die Brüder zu den Gründungsmitgliedern des Bunds Schweizer Architekten.

Quellen und Literatur

  • Architektenlex., 416 f.
  • D. von Burg, Gebrüder P., 2000
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Lebensdaten ∗︎ 31.12.1880 ✝︎ 7.5.1959