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MargaritaUffer

22.1.1921 St. Gallen, 26.7.2010 Muralto, katholisch, von Savognin. Tochter des Giatgen Mitgel, Lehrers und Schriftstellers, und der Anna Sibila geborene Spinas. Schwester des Leza (->). 1978 Giuseppe Gangale. Handelsschule in St. Gallen. Séminaire de français moderne an der Universität Genf mit Lehrdiplom. Studienaufenthalte in Cambridge und in Italien, daneben Studium des Albanischen. Margarita Uffer veröffentlichte unter ihrem Namen den Pseudonymen Falispa, Dita und XX zahlreiche Gedichte und Erzählungen in verschiedenen rätoromanischen Idiomen. Ihr Buch "Giuseppe Gangale" (1986) ist dem Andenken und Werk ihres Mannes gewidmet. 1949 liess sich Uffer mit ihrer Familie in Orselina nieder.

Quellen und Literatur

  • SLA, Nachlass Margarita Gangale-Uffer
  • G. Deplazes, Die Rätoromanen, 1991
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Kurzinformationen
Variante(n)
Dita  (Pseudonym)
Falispa (Pseudonym)
Margarita Gangale (Ehename)
XX  (Pseudonym)
Lebensdaten ∗︎ 22.1.1921 ✝︎ 26.7.2010

Zitiervorschlag

Manfred Gross: "Uffer, Margarita", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 14.01.2014. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/046334/2014-01-14/, konsultiert am 24.04.2024.