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PaulWinter

19.1.1915 Moskau, 25.3.1990 Gümligen (Gemeinde Muri bei Bern), reformiert, von Dörflingen. Sohn des Paul, Industriellen, und der Sophie geborene Wirz. 1939 Eva Gerster, Tochter des Johann Friedrich. Aufgewachsen in Gelterkinden. 1934-1938 Studium und Diplom als Elektroingenieur an der ETH Zürich. 1939-1941 Fahrdienstpraktikum bei den SBB, 1942-1946 Tätigkeit bei Brown Boveri & Cie. in Baden. Ab 1946 Ingenieur bei den SBB in Bern, ab 1955 stellvertretender Obermaschineningenieur, ab 1967 Leiter des Werkstättedienstes und ab 1971 Direktor der Abteilung Zugförderung und Werkstätten. Paul Winter sicherte mit einer einheitlichen Beschaffungspolitik den SBB einen wirtschaftlichen Betrieb. Er publizierte zu technischen und eisenbahnhistorischen Themen sowie zur Fahrzeugsammlung im Verkehrshaus der Schweiz.

Quellen und Literatur

  • Der Bund, 28.1.1980
  • SBB-Nachrichtenbl., 1980, Nr. 1, 4 f.
  • NZZ, 27.3.1990
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Zitiervorschlag

Peter Müller-Grieshaber: "Winter, Paul", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 13.02.2013. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/046352/2013-02-13/, konsultiert am 23.04.2024.