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ErwinRehmann

27.11.1921 Laufenburg, kath., von Kaisten und Laufenburg. Sohn des Rudolf, Feinmechanikers, und der Agatha geb. Müller. 1) Margrit Hüsser, 2) 1966 Astrid Melzer. Nach Lehrerausbildung 1944-46 Besuch der Kunstgewerbeschulen in Zürich und Basel. Aufenthalte in Paris und Italien, Ausbildung bei Eduard Spörri zum Bildhauer und Plastiker. R. schuf zunächst Metallplastiken in organisch wirkenden Strahlen- und Kugelformen, ab den 1960er Jahren vermehrt abstrakte Stelen und Reliefs. Ab den 1970er Jahren arbeitete er mit raffinierten Bronzegussverfahren unter Einbezug neuer Materialien und künstl. Lichtführung. 1960 Eidg. Kunststipendium, 1966 Prix Jean Arp in Biel und 1976 Kunstpreis des Kt. Aargau. 2001 Eröffnung des Rehmann-Museums in Laufenburg. Ehrenbürger von Laufenburg.

Quellen und Literatur

  • Erwin R., 3 Bde., 1967-87
  • BLSK, 855 f.
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Kurzinformationen
Lebensdaten ∗︎ 27.11.1921

Zitiervorschlag

Oberli, Matthias: "Rehmann, Erwin", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 23.12.2011. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/046753/2011-12-23/, konsultiert am 25.10.2020.