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ClaudeDubuis

23.11.1925 Aigle, 28.7.2014, ref., von Corbeyrier. Sohn des Emile, Notars, und der Marguerite geb. Maillard. Bruder des François-Olivier (->). 1958 Madeleine Roland. Kollegium Saint-Maurice. Ab 1943 Orgelunterricht beim Kanoniker Georges Revaz, dann bei François Demierre in Vevey (Diplom 1949). 1949 Stud. der Komposition bei Aloys Fornerod, 1949-50 Aufenthalt in Paris beim Organisten André Marchal. Klavierstudium (Diplom 1953) und 1957 Meisterdiplom für Orgel am Institut de Ribaupierre in Lausanne. 1950-61 Organist der Kirche von Bex, 1961-90 von Saint-Jean in Lausanne und 1973-90 des Centre funéraire von Lausanne. Als Komponist, der eine erweiterte Tonalität anstrebte, verfasste D. über 120 Werke für Klavier, Orgel und Chöre, die sich durch eine klass. Nüchternheit auszeichnen.

Quellen und Literatur

  • BCUL, Werkkat., Ms., 1995
  • J.-L. Matthey, «Claude D., une vie au service de la liturgie», in Schweizer Musikzeitung 3, 2001, 23
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Lebensdaten ∗︎ 23.11.1925 ✝︎ 28.7.2014