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Rudolf W.Meyer

25.4.1915 Baden, 4.1.1989 Certenago (heute Gem. Collina d'Oro), ref., von Basel. Sohn des Julius Albert, Kaufmanns, und der Emma Martha geb. Rohner. 1961 Gabriele Griesebach. Realgymnasium in Zürich, Romanistik- und Philosophiestud. an der Sorbonne bis 1938, 1941 Promotion und 1946 Habilitation in Zürich. Danach Broterwerb beim Schweiz. Handels- und Industrieverein. 1956 Titularprof., 1958 ao., 1969-85 o. Prof. für Philosophie an der Univ. Zürich, danach Honorarprofessor. Ab 1976 im Vorstand der Internat. Hegel-Gesellschaft (1986 Kopräs.). M.s Denken kreiste um die Dialektik von Transparenz und Verhüllung. Er ist ein Philosoph ohne Opus, hat seine Verdienste aber als Lehrer und als Herausgeber des Gesamtwerks von Joachim Jungius.

Quellen und Literatur

  • Leibniz und die europ. Ordnungskrise, 1948
  • Stud. zum Zeitproblem in der Philosophie des 20. Jh., 1982
  • UZH Archiv, Nachlass
  • Jahresber. der Univ. Zürich, 1988/89
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Lebensdaten ∗︎ 25.4.1915 ✝︎ 4.1.1989