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Heinrich AlbertLiebetrau

3.9.1886 Mannheim, 4.9.1953 Rheinfelden, ref., Deutscher, ab 1915 von Olsberg. Sohn des Heinrich Albert, Bauführers, und der Marie geb. Viel. 1912 Maria Katharina Kalenbach, Tochter des Franz Josef. Nach dem Gymnasium in Basel 1901-04 Bautechnikerlehre bei Gustav Stehelin. 1906-12 im renommierten Architekturbüro Curjel und Moser in Karlsruhe tätig, ab 1913 mit eigenem Büro in Rheinfelden. In seiner Architektursprache verband L. neoklassizist. Elemente mit dem Gesamtkunstwerkgedanken (1922-23 bzw. 1933 Kurbrunnenanlage Rheinfelden). Sein Engagement für das baul. Erbe Rheinfeldens in der Bau- und Altstadtkomm. (u.a. Rettung der Johanniterkapelle) mündete ab 1940 in eine Spezialisierung auf die Restaurierungstätigkeit.

Quellen und Literatur

  • Rheinfelden, die kl. Stadt mit den gr. Erinnerungen, 1952
  • Fricktaler Museum, Rheinfelden, Teilnachlass
  • BLAG, 494 f.
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Lebensdaten ∗︎ 3.9.1886 ✝︎ 4.9.1953