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MariaTrüeb-Müller

14.9.1901 Rüti (ZH), 29.9.1995 Luzern, katholisch, von Zizers. Tochter des Josef Müller, Betriebsinspektors bei den SBB, und der Maria Albertina geborene Pfister. 1927 Theodor Xaver Trüeb, Jurist und Obergerichtspräsident. 1920 Matura in Winterthur, sozial-caritative Frauenschule in Luzern. Mitarbeit auf dem Zentralsekretariat der Pro Juventute in Zürich. Ab 1929 Kassierin, ab 1934 Vizepräsidentin, ab 1937 Presseverantwortliche des Schweizerischen Katholischen Frauenbunds und Präsidentin der Redaktionskommission der Zeitschrift "Die katholische Schweizerin" (ab 1943 "Die Schweizerin"), die sie 1949-1960 redigierte. 1940 Stiftungsrätin der Pro Helvetia. Maria Trüeb-Müller übernahm viele gemeinnützige Ämter und kämpfte für das Frauenstimmrecht.

Quellen und Literatur

  • D. Brodbeck, Unerhörte Worte, 2003, 162-165
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Kurzinformationen
Variante(n)
Maria Müller (Taufname)
Maria Trüeb (Ehename)
Lebensdaten ∗︎ 14.9.1901 ✝︎ 29.9.1995

Zitiervorschlag

Doris Brodbeck: "Trüeb-Müller, Maria", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 23.05.2012. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/048148/2012-05-23/, konsultiert am 28.02.2024.