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ErnstGeiger

Werbeplakat für die Standseilbahn Ligerz-Tessenberg, 1930 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).
Werbeplakat für die Standseilbahn Ligerz-Tessenberg, 1930 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste). […]

1.2.1876 Turgi, 16.12.1965 La Neuveville, konfessionslos, von Au (SG) und Brugg (ab 1877). Sohn des Ulrich, Weinhändlers, und der Sophie geb. Schwarz. 1) Maria Bockhoff, aus Singen, 2) Margarete Fahrer, von Lyss. Stud. der Forstwissenschaften am Polytechnikum Zürich, dipl. Forst-Ing., 1900 Dr. phil. nat. an der Univ. Zürich mit einer viel beachteten Monografie über das Bergell. Lehrer im Landerziehungsheim Haubinda (Thüringen) und in Gränichen. Von Cuno Amiet wurde G. in die Holzschnitttechnik eingeführt. Bestärkt durch Giovanni Giacometti besuchte er die Kunstakad. von München und Paris. Ab 1906 lebte er von der Malerei. 1911 liess er sich in Twann nieder. 1918 kaufte er den sog. Hof in Schafis, wo er Atelier- und Herbstausstellungen durchführte. G.s Landschaften in Öl stehen unter dem Einfluss von Giovanni Segantini und Ferdinand Hodler.

Quellen und Literatur

  • PrivA Ernst G.
  • BLSK, 380
  • R. Ghisler, «Ernst G. 1876-1965», in Brugger Njbl. 111, 2001, 39-46
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Kurzinformationen
Lebensdaten ∗︎ 1.2.1876 ✝︎ 16.12.1965