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Jean-Daniel deMontenach

4.9.1892 Pully, 3.10.1958 Freiburg, kath., von Freiburg. Sohn des Georges (->) und der Suzanne geb. Galichon (->). Baron. 1923 Hélène Gould, Tochter des Frank Jay, amerikan. Financiers. Stud. der Geisteswissenschaften in Paris, Rechtsstud. in Freiburg, 1914 Lizenziat. 1917 wurde M. Attaché der schweiz. Gesandtschaft in Paris. 1920-39 arbeitete er für das Generalsekretariat des Völkerbunds, u.a. 1921-22 als Generalsekr. der dt.-poln. Konferenz für Oberschlesien und 1931-39 als Generalsekr. des Internat. Instituts für Geistige Zusammenarbeit. M. leitete die Abt. für fremde Interessen der Gesandtschaft der Schweiz in Vichy und 1942-45 in Paris. Er trat aus gesundheitl. Gründen zurück. 1951 Officer of the Order of the British Empire, Kommandant des Ritterordens vom Hl. Grab.

Quellen und Literatur

  • Nachlass Gonzague de Reynold in: BAR, SLA
  • G. de Reynold, Mes mémoires 2-3, 1960-63
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