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Albert vonWeissenstein

Erstmals erw. 1450 als Beichtvater in Rom unter seinem latinisierten Namen de Albo Lapide, vor 1484 wohl Zürich. Herkunft unbekannt. Dominikaner. 1451 an der Univ. Köln immatrikuliert, 1452 Generalvikar des observanten Pforzheimer Predigerkonvents, Stud. in Bologna und Florenz, 1458 Magister der Theologie. W. verfasste eine Schrift über das Salve Regina sowie ein Traktat anlässlich des 1479 von Papst Sixtus IV. bewilligten Ablasses zugunsten der Zürcher Kirchen. Die beiden Werke wurden von Sigmund Rot gedruckt und stehen am Beginn der Geschichte des Buchdrucks in Zürich.

Quellen und Literatur

  • C. Moser, D. Vitali, «Der Zürcher Ablasstraktat des Albert von W. (1480)», in ZSK 95, 2001, 49-109
  • M. Wehrli-Johns, P. Stotz, «Der Traktat des Dominikaners Albert von W. über das Salve regina», in Päpste, Pilger, Pönitentiarie, hg. von A. Meyer et al., 2004, 283-313
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Variante(n)
Albertus de Albo Lapide
Lebensdaten Ersterwähnung 1450 ✝︎ vor 1484