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FritzWalz

5.6.1858 Nürnberg, 16.3.1944 Locarno, ref., von Stallikon und ab 1915 von Zürich. Sohn des Michael und der Margaretha Barbara geb. Kusterer. 1881 Anna Mathilde Sophie Charlotte Eidenbenz, Tochter des Wilhelm, aus Öhringen (Württemberg). Um 1880 arbeitete W. bei der NZZ, zunächst als Hilfsredaktor, dann als Redaktor im Handelsteil. Ende 1881 verliess er das Blatt, um sich in versch. Verlagen Deutschlands weiter auszubilden. 1893 Mitgründer und dann Mitinhaber des "Tages-Anzeigers" in Zürich, bis 1923 Verleger und Chefredaktor desselben. Nach der Umwandlung der Girardet, Walz & Co. 1912 in eine Aktiengesellschaft sass W. bis zu seinem Tod in deren Verwaltungsrat.

Quellen und Literatur

  • NZZ, 18.4.1944
  • W. Catrina et al., Medien zwischen Geld und Geist, 1993, 201-219
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