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Maria EuphemiaZurlauben

2.4.1657 Zug, 2.4.1737 Tänikon (Gemeinde Aadorf), katholisch, von Zug. Tochter des Heinrich (->). Schwester des Beat Jakob (->). Nach zwei Jahren als Tischtochter im Zisterzienserinnenkloster Tänikon legte Maria Anna Zurlauben dort 1672 die Profess ab. Sie übte die Ämter der Kornmeisterin und Subpriorin aus. Als Archivarin legte sie 1699 ein Kopiar der Klosteroffnungen an und erstellte für das Klosterarchiv ein Repertorium, das sie 1734 ergänzte. 1707 wurde sie zur Äbtissin des Klosters Tänikon gewählt und blieb es bis zu ihrem Tod.

Quellen und Literatur

  • K.-W. Meier, Die Zurlaubiana, 1981
  • HS III/3, 948
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Kurzinformationen
Variante(n)
Maria Anna Zurlauben (Taufname)
Lebensdaten ∗︎ 2.4.1657 ✝︎ 2.4.1737

Zitiervorschlag

Urs Amacher: "Zurlauben, Maria Euphemia", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 03.03.2014. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/049053/2014-03-03/, konsultiert am 06.12.2022.