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HildegardUrner-Astholz

20.1.1905 Hannover, 21.8.2001 Schaffhausen, evangelisch, Deutsche, ab 1933 von Zürich. Tochter des Ludwig Astholz, Kaufmanns, und der Berta geborene Torley, Krankenschwester. 1933 Johannes Friedrich Urner, Pfarrer auf Burg in Stein am Rhein. Studium der Geschichte und Theologie in Marburg und Zürich, 1932 Promotion bei Wilhelm Mommsen und Rudolf Bultmann. 1960-1976 Pfarrfrau und Lateinlehrerin. Publikationen zur römischen Keramik von Eschenz-Tasgetium (1942) und Schleitheim-Iuliomagus (1946) sowie zur Kunst- und Kulturgeschichte von der Antike bis in die Neuzeit. Forschungen zur Ikonografie des Mittelalters. 1994 Preis der Stiftung kreatives Alter. 1961-2001 Mitglied des Schaffhauser Zonta-Clubs.

Quellen und Literatur

  • Tisch und Tafel, Schuh und Schnalle, hg. von C. Stäheli, 2002
  • S. Dubach, «Hildegard Urner-Astholz», in Frauen über Frauen, 2001, 119-125 (mit Werkverz.)
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Kurzinformationen
Variante(n)
Hildegard Astholz (Taufname)
Hildegard Urner (Ehename)
Lebensdaten ∗︎ 20.1.1905 ✝︎ 21.8.2001

Zitiervorschlag

Doris Brodbeck: "Urner-Astholz, Hildegard", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 24.05.2012. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/049111/2012-05-24/, konsultiert am 14.07.2024.