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Niklaus vonWattenwyl

Erstmals erwähnt 1410, 1465, von Bern. Sohn des Gerhard und der Anna von Hanselden. 1) Margaretha von Gysenstein, 2) Anna von Praroman, Tochter des Jakob, Burgermeisters und Schultheissen von Freiburg, 3) Elisabeth von Hertenstein, Tochter des Hartmann und Witwe des Gilian Spilmann, Säckelmeisters. Ab 1410 als Grossrat belegt, ab 1424 als Kleinrat und Venner, ab 1438 als Vogt von Aarburg und ab 1446 erneut als Kleinrat und Venner. 1437 wirkte Niklaus von Wattenwyl als Schiedsrichter in den Auseinandersetzungen zwischen Zürich und Schwyz um das Erbe der Grafen von Toggenburg. 1453 erwarb er einen kaiserlichen Wappenbrief.

Quellen und Literatur

  • BBB, FamA
  • H. Braun, Die Fam. von Wattenwyl., 2004, 21-24
Weblinks

Zitiervorschlag

Braun, Hans: "Wattenwyl, Niklaus von", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 11.04.2012. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/049136/2012-04-11/, konsultiert am 27.01.2022.