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MaxVogt

29.1.1925 Zürich, von Zürich und Grenchen. Sohn des Max, Bankbeamten, und der Marie Mathild geb. Frêne, Lehrerin. 1951 Margrit Pfyffer von Altishofen. 1945-49 Stud. der Architektur an der ETH Zürich, danach im Büro von Robert Winkler in Zürich, ab 1952 bei Walter Belart und Hermann Frey in Olten. 1957 Eintritt in die Sektion Hochbau der SBB Kreisdirektion III, 1974 Sektionschef. V. projektierte rund 200 Gebäude, die bestimmend für die Architektur der SBB-Bauten in der Nachkriegszeit wurden. Zu seinen wichtigsten Werken zählen das Zentralstellwerk im Zürcher Hauptbahnhof (1963) und der Bahnhof Altstetten (1966).

Quellen und Literatur

  • SBB-Bauten Max V., Ausstellungskat. Kriens, Zürich, 2006
  • R. Weidmann, K. Holenstein, Max V. - Bauen für die Bahn, 1957-1989, 2008
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Lebensdaten ∗︎ 29.1.1925