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MaxVogt

29.1.1925 Zürich, 12.12.2019 Zürich, katholisch, von Zürich und Grenchen. Sohn des Max Vogt, Bankbeamten, und der Marie Mathild geborene Frêne, Lehrerin. 1951 Margrit Pfyffer von Altishofen. 1945-1949 Studium der Architektur an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich, danach im Büro von Robert Winkler in Zürich, ab 1952 bei Walter Belart und Hermann Frey in Olten. 1957 Eintritt in die Sektion Hochbau der Kreisdirektion III der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB), ab 1974 Sektionschef. Max Vogt projektierte rund 200 Gebäude, die für die Architektur der SBB-Bauten in der Nachkriegszeit bestimmend wurden. Zu seinen wichtigsten Werken zählen das Zentralstellwerk im Zürcher Hauptbahnhof (1963) und der Bahnhof Altstetten (1966).

Quellen und Literatur

  • Stollenwerk, Martin: SBB-Bauten Max Vogt, 2006 (Ausstellungskatalog).
  • Weidmann, Ruedi; Holenstein, Karl: Max Vogt – Bauen für die Bahn, 1957-1989, 2008.
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Kurzinformationen
Variante(n)
Max Vogt-Pfyffer
Familiäre Zugehörigkeit
Lebensdaten ∗︎ 29.1.1925 ✝︎ 12.12.2019

Zitiervorschlag

Michael Keller, Peter: "Vogt, Max", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 16.01.2020. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/049740/2020-01-16/, konsultiert am 19.10.2020.